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Bayerischer Filmpreis in München

Unterhaltung, 20.01.2007, 14:50 Uhr

MÜNCHEN - Da kommt seit langem mal wieder so etwas wie Lokalkolorit auf: Der Kinohit "Wer früher stirbt, ist länger tot" ist beim Bayerischen Filmpreis der große Gewinner - die hintergründige Sommerkomödie von Markus H. Rosenmüller hat nicht nur den mit 200.000 Euro dotierten Produzentenpreis, sondern auch den Nachwuchsregiepreis erhalten.

Der "Heimatfilm" war mit bislang 1,3 Millionen Besuchern zum Überraschungshit des Jahres 2006 geworden.
Der Regiepreis ging an Tom Tykwer für "Das Parfum". Vier Porzellan-Pierrots erhielt der Film "Vier Minuten" von Chris Kraus. Volker Schlöndorffs neues Werk "Straijk - die Heldin von Danzig" wurde zwei Mal bedacht. Den undotierten Ehrenpreis durfte der Autor, Regisseur und Produzent Michael Verhoeven von Noch-Ministerpräsident Stoiber entgegennehmen. Sönke Wortmanns WM-Dokumentarfilm "Deutschland. Ein Sommermärchen" erhielt den undotierten Publikumspreis.


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